Das Wand-Klimagerät kühlt und reinigt dabei die Luft, ohne einen unangenehmen Luftstrom zu hinterlassen. Temm Haustechnik ist von der Innovation überzeugt und installiert die Geräte fachgerecht.
Kennen Sie das auch? Klimatisierte Räume, in denen ein kalter Wind zu wehen scheint, weil sich ein Luftstrom durch den Raum wälzt? Dieser Zustand stört viele Menschen: Ob bei einer Besprechung, im Hotel oder im heimischen Wohn- und Schlafzimmer. Mit Wind-Free hat Samsung jetzt ein Klimagerät herausgebracht, das ohne diesen Kaltluftstrom auskommt. Es trägt darum den Namen Wind-Free und wird gerne von den Klimaspezialisten in der Region Mansfelder-Land und Südharz Temm Haustechnik eingebaut. „Wir haben schon gute Erfahrungen mit den neuen Wind-Free-Modellen gemacht, weil unsere Kundinnen und Kunden den Komfort zu schätzen wissen“, berichtet Oliver Temm, Inhaber von Temm Haustechnik.
Inaktive Bakterien, Viren und Pollen in der Luft reduzieren
Angenehm kühle Räume sind nicht das einzige positive Ergebnis der modernen Klimaanlage. Sie reduziert, wie viele moderne Klimaanlagen auch, inaktive Bakterien, Viren und Allergene. Bei diesem Modell sind es bis zu 99 Prozent, wie 18-Stunden-Tests ergeben haben. Auf diese Weise schützen die Klimaanlagen auch Allergiker bei größerem Pollenflug und ermöglichen ein angenehmes Raumklima. „Wir können die neuen Wind-Free-Klimaanlagen gut empfehlen, beraten aber herstellerneutral. Im Mittelpunkt stehen dabei immer die Anforderungen unserer Kunden sowie die Beschaffenheit der Räume und des Gebäudes“, sagt Oliver Temm.
Klimaanlagen und Photovoltaik: Auch für die Wind-Free-Modelle die perfekte Kombination
Wer Klimaanlagen betreiben und nicht auf schwankende Strompreise angewiesen sein möchte, für den ist der Strom aus der eigenen PV-Anlage eine optimale Möglichkeit. „Photovoltaik und Klimaanlagen ergänzen sich perfekt. Immer dann, wenn es besonders warm ist, weil die Sonne im Sommer auf dem Zenit steht, produziert eine Photovoltaikanlage besonders viel Strom. Diese Energie können Hausbesitzer nutzen und ihre Räume angenehm temperieren“, weiß Oliver Temm. Schlaflose Nächte wegen stehender Hitze oder überhitzte Besprechungen im Home-Office gehören so der Vergangenheit an. „Bei einem hohen Eigenverbrauch, wie beispielsweise mit dem Betrieb einer Klimaanlage, amortisiert sich die Photovoltaikanlage innerhalb der ersten zehn Jahre.“
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